Monero kaufen

Die Kryptowährung Monero, kurz XMR, gibt es seit 2014. Anders als bei anderen Kryptowährungen wird CryptoNote Protokoll als Hashing-Algorithmus genutzt.

In Rahmen der Entwicklung wurde großes Augenmerk darauf gelegt, dass die Privatsphäre sämtlicher Nutzer gewahrt wird.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Alle, die gern in Kryptowährungen investieren möchten, sich aber unsicher sind, was mit den persönlichen Daten geschieht und eventuell sogar Angst vor Datenmissbrauch haben, sollten sich mit Monero etwas näher beschäftigen.

Es gibt verschiedene Methoden, Monero zu erwerben. Wichtig ist, dass man sich an einen Anbieter wendet, der seriös ist und sich bereits einen Namen in der Branche gemacht hat. Ein guter Tipp ist zu schauen, wo die Krypto-Börsen oder CFD-Broker ihren Sitz haben. Europäische Börsen und Broker haben in der Regel sehr hohe Sicherheitsstandards. Bei asiatischen beispielsweise sollte man jedoch vorsichtig sein.

CFD-Broker machen es besonders leicht, am Monero-Kurs teilzunehmen, da der Kauf der Kryptowährung so enorm vereinfacht wird.

Monero im Vergleich zu anderen Kryptowährungen

Monero gilt als eine der 10 bedeutendsten Kryptowährungen. Im Jahr 2015 bewegte sich der Kurs noch im Bereich von ein paar Cent. Zwei Jahre später ist dieser bereits auf über 450 US Dollar angestiegen.

Gemein hat Monero mit anderen Kryptowährungen, wie beispielsweise Bitcoin, dass es sich um eine dezentrale Digitalwährung handelt. Anders ist jedoch, dass Monero von Grund auf neu programmiert wurde. Daher unterscheidet sich dessen Algorithmus sehr deutlich von den anderen Währungen, die mit der Blockchain-Technologie arbeiten.

In der Szene des Tradings mit Kryptowährungen schreibt man Monero besonders hohes Potenzial zu. Das ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass der Wert der Währung in kurzer Zeit enorm anstieg, sondern auch weil sämtliche Transaktionen komplett anonym durchgeführt werden können. Daher werden auch immer mehr private Anleger auf Monero aufmerksam.

Der Handel mithilfe eines CFD-Brokers

Entscheidet man sich für einen Handel mittels eines CFD-Brokers, hat man genauso Teil an der Entwicklung der Währung und das ohne sie selbst physisch zu besitzen. Genau wie mit einem Wertpapier ist man trotzdem direkt am Wandel der Kurse beteiligt. Kurz gesagt funktioniert das Ganze so: wenn der Monero-Kurs steigt, dann steigt auch der Wert des entsprechenden CFD-Brokers und es gibt Gewinne zu verzeichnen.

Beeinflussen kann man den Handel mit einem Hebel. Wird beispielsweise mit dem Faktor 30 gehebelt, dann reagiert der eigene Monero-CFD auch 30 Mal so stark auf Kursveränderungen. Steigt er, steigt der CFD 30 Mal so viel. Das Gleiche geschieht, wenn er fällt.

Diese Beeinflussung ist natürlich freiwillig. Bevor man sich dafür entscheidet, sollte man sich jedoch dessen bewusst sein, dass reale Verluste verzeichnet werden können, auch wenn man die Währung nicht physisch in der Hand hält. Daher sollte generell nur so viel investiert werden, wie im Fall eines Verlustes finanziell verkraftet werden kann.

Die Nutzung eines CFD-Brokers ist zum Beispiel bei eToro möglich. Die Beträge, die investiert werden sollen, können ganz leicht per Paypal oder Kreditkarte eingezahlt werden. Auch die Eröffnung eines Kontos nimmt kaum Zeit in Anspruch.

Der Erwerb echter Monero

Der ursprüngliche Gedanke, der hinter den Kryptowährungen steckt, ist, dass man eine Zahlungsmethode entwickeln wollte, die es ermöglicht, völlig unabhängig von Kapitalkontrollen des Staates und der Geldpolitik der Notenbanken, Zahlungen durchzuführen. Doch was früher noch als digitales Spielgeld belächelt wurde, hat sich mittlerweile zu einem vollwertigen Währungssystem entwickelt, das ein enormes Potenzial in sich trägt und immer mehr Anleger für sich gewinnt.

Dank des CryptoNote Protokolls, das Monero verwendet, wird vollständige Anonymität gewährleistet. Es ist nicht möglich, Transaktionen von außerhalb nachzuverfolgen, auch nicht mithilfe einer Analyse der verwendeten Blockchains. Niemand, der nicht selbst über Zugangsdaten verfügt, kann Einblicke in Transaktionen und Accounts erlangen.

Wer sich nicht an einen CFD-Broker wenden möchte, sondern selbst physisch im Besitz der Währung sein möchte, benötigt ein Wallet. Dabei handelt es sich um eine Art elektronisches Portmonee bzw. Girokonto. Mithilfe dieses Wallets ist es möglich, Überweisungen zu tätigen und Geld zu erhalten.

Die Überweisungen funktionieren genauso wie bei der Bank. Der einzige Unterschied ist, dass keine Kontonummer, sondern eine Empfangsadresse angegeben werden muss. Außerdem fallen kaum Gebühren an, da keine Zwischeninstanz nötig ist, sondern direkt überwiesen wird.

Ein weiterer Vorteil einer Wallet ist, dass sämtliche Monero darin zusammengefasst werden, egal auf welcher Plattform sie erworben wurden. Das ermöglicht einen viel besseren Überblick über die eigenen digitalen Finanzen.

Außerdem kann es mittels einer App auf dem Smartphone installiert werden, sodass die Nutzung überall und jederzeit möglich ist.

Hat man das Wallet auf einem Gerät eingerichtet, sollte es dringend mit einem sicheren Passwort geschützt werden, sodass Hacker keine Chance haben, die eigenen Zugangsdaten zu knacken. Das gewählte Passwort wird vor jeder Transaktion erneut abgefragt.

Die Nutzung eines Hardware-Wallets ist ebenfalls möglich. Das kann man sich ähnlich, wie einen USB-Stick vorstellen, auf dem man das digitale Geld unabhängig von Geräten sichern kann.

So gelangt man an Kryptowährungen

Sämtliche Kryptowährungen sind auf Marktplätzen erhältlich, so auch Monero. Alle angemeldeten Nutzer können auf diesen Markplätzen miteinander handeln. Der Preis wird wie gewohnt daran festgemacht, wie hoch sowohl das Angebot als auch die Nachfrage sind. Macht ein Nutzer einem anderem ein Angebot und dieser nimmt es an, kommt ein Handel zustande. Meist wird dann eine kleine Gebühr fällig, die sich der Käufer und der Verkäufer teilen.

Monero selbst erstellen

Wer möchte, kann Monero auch selbst erzeugen. Man spricht dabei von „minen“ bzw. vom „Mining“. Das Erzeugen von Monero ist weitaus weniger beschränkt als beispielsweise das von Bitcoins, daher ist es leichter und schneller. Aufgrund dessen ist Monero dank des erweiterten Volumens auch weniger anfällig im Falle einer Deflation.

Um Kryptowährungen selbst zu minen, ist ein Mining Rig von Nöten. Dabei handelt es sich um einen speziellen Hochleistungscomputer mit einem großen Arbeitsspeicher und besonders schnellen Grafikkarten, der für die Produktion geeignet ist. Außerdem benötigt man eine Mining-Software.

Das gilt es bei der Investition zu beachten

Wer sich dafür entscheidet, in Monero zu investieren, steht vor der Wahl, ob man selbst oder mittels eines Brokers handeln möchte.

Ist diese Entscheidung gefallen, muss eine passende Plattform gefunden werden, auf der im Anschluss ein Kundenkonto eröffnet wird.

Bevor man Geld einzahlt, sollte man sich allerdings bewusst machen, dass das investierte Geld auch verloren werden kann, da keine Gewinne garantiert werden können. Da die Kurse schwanken, sollten vor der Investition verschiedene Anbieter verglichen werden.

Wer nicht mithilfe eines Brokers handeln möchte, muss sich ein Wallet, also ein digitales Portmonee, zulegen, um Monero erwerben zu können.

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